Wie funktionieren Trampoline?

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Trampoline sind die erfolgreichen Nachfolger der Hüpfmatratze. Das Springen in ein Netz mit Federung, dem heutigen Trampolinspringen sehr ähnlich, war zunächst nur im Zirkus zu sehen. Selbst dort eroberten sich die Artisten erst spät – mit einem speziell entworfenen Trampolingerät – ihre eigene Turnvorstellung. (siehe auch Wikipedia-Trampolin)

Was versteht man unter einem Trampolin?

Im technischen Aufbau ähneln sich fast alle Trampoline. Das Sprungtuch wird mit Federn oder Bungeeseilen an einem runden oder viereckigen Metallrahmen befestigt.  Für die Dehnung der Sprungfläche muss ein ausreichender Raum nach unter frei sein. Diese Tiefe wird beim kleinen Kindertrampolin ebenso benötigt, wie beim Gartentrampolin, die beide auch Metallfüßen stehen. Mit einem Abstand von 70- 80 cm Abstand vom Boden. Immer beliebter werden Bodentrampoline, die über einer Grube liegen. Die Grube muss ca. 70 cm tief sein und im Durchmesser etwa 40 cm kleiner als die Trampolingrösse sein. Der Trampolinrand wird auf die umlaufenden 20 cm aufgelegt und verankert.

 

Für die Sicherheit wird vor allem das Kindertrampolin mit Netz ausgestattet und die Metallteile gut abgepolstert.  Der Sportler und Erfinder des Trampolins – George Nissen – hatte es schwer, mit seinem Sprunggerät zu überzeugen. Für diesen Zweck scheute er sich nicht, ein Känguru mit auf die Sprungfläche zu nehmen. Ob das so eine gute Idee war, beschreibt seine Tochter in Ihrem Buch „My father’s Dream of an Olympic Trampoline“, das jedoch nur in der englischen Version erschienen ist. Aus seinem Traum wurde ein Sport, der es inzwischen zur olympischen Disziplin geschafft hat. Inzwischen ist der Trampolinsport beliebter denn je und wird als Outdoor Sport in vielen Gärten und Fitnesscenter ausgeübt. Schon die Allerkleinsten lieben das Hüpfen und freuen sich auf das „hoch hinaus“. Das himmlische Gefühl vom freien Fliegen und das Loslösen von der Erde – es begeistert alle Altersklassen.

Trampoline ohne Federn

Ultrasport Kinder Indoor-Trampolin Jumper 140 cm, Spaß- und Fitnesstrampolin für Kinder ab 3 Jahren, für die Nutzung als Zimmertrampolin besonders gesichert mit Netz und RandabdeckungWerbung

Für Kindergärten und kindgerechte Bewegungstherapie sind aufblasbare Trampoline die beste Lösung. Die Metallteile sind keine Gefahrenquelle mehr, denn das Sprungtuch wird mit Kordeln so eingeflochten, dass die aufblasbaren Trampoline keine Federn benötigen. Die Belastungsgrenze ist jedoch sehr reduziert, sodass es nur für die ganz Kleinen geeignet ist.

Innovative Hersteller bauen kleine Kindertrampoline ohne Federn, in dem sie das Sprunggerät mit Bungeeseilen ausstatten. Auch hier stellen Metallfedern keine Verletzungsgefahr dar.  Damit kann das Hauptaugenmerk auf die positive Entwicklung für Gleichgewichtssinn und Körperbeherrschung des Kindes gerichtet werden.

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Besonders für Kinder ab dem Vorschulalter und älter ist das Angebot riesig. Ab dem Gewicht von ca. 12 kg, das oft schon mit 4-5 Jahren erreicht ist, eignet sich das kleine Kinder-Trampolin nicht mehr. Nun gilt es, ein Kindertrampolin aus dem großen Angebot der Gartentrampoline (Bodentrampolin) auszuwählen. Ob mit oder ohne Netz, ob ebenerdige oder auf Standfüßen, ob mit oder ohne Federn – um das richtige zu finden müssen die verschiedenen Vorstellungen mit den Bedürfnissen abgeklärt werden. Und natürlich ist auch der Preis nicht. Eine nützliche Entscheidungshilfe bietet Ihnen der Kindertrampolin-Vergleich, der:  Größe – Alter – Belastbarkeit – Sicherheit – Preis, gegenüber stellt.

Letzte Aktualisierung am 26.09.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API